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Herr Urian fragt. Für alle.

Sind die Kategorien des letzten Semesters quasi “zu”, d.h. sollen wir Texte, die wir noch besprechen wollen, h i e r posten? Ein, zwei Texte waren außerdem, glaube ich, noch aufgelaufen.

Nein, die „Kategorien“ bearbeite ich gerne weiter. Nur bitte ich Sie, damit mir nichts entgeht, um kurze Nennung der Links auf die entsprechenden „vergessenen“ Texte - am besten hier, unter d i e s e m Beitrag. Ich gebe dann bekannt, ebenfalls h i e r drunter, wenn ich solch einen Text “nachgearbeitet” habe.

Dieses Weblog ist ein wenig unüberschaubar geworden, was an der unflexiblen Programm-Grammatik von Wordpress in Zusammenhang mit den Uni-Vorschriften liegt. Ich sinne immer noch darüber nach, ob man nicht woanders eines erstellt, das handlicher ist und - das war ja mein „ursprüng“licher Gedanke – auch andere Kontributoren zuläßt, so daß neue Texte, wie das leider bisher noch ist, nicht immer nur als Kommentar eingestellt werden können.

Allgemeine Texte (2).

Hier stellen Sie nunmehr neue allgemeine Texte ein, d.h. solche, die nicht an eine Aufgabenstellung gebunden, sondern bei Ihnen “einfach so” entstanden sind und zu Lektorat und Diskussion gestellt werden sollen.

SOMMERSEMESTER 2009.

Es geht wieder los.

ANH

www.albannikolaiherbst.de

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Experiment. Die fünfte Aufgabe.

Bitte stellen Sie hier einen Text Ihrer Wahl ein (ohne spezielle Aufgabenstellung). Ich möchte gern, daß wir hier übers Netz eine Auswahl e i n e s Textes treffen, den wir dann am 10.12. im Real-Seminar gemeinsam besprechen. Geben Sie dazu einfach, wenn einige Texte vorliegen, Ihre Stimme ab. Mal sehen, ob das klappt. Als “Deadline” setze ich den 8. Dezember. Bis dahin sollten genügend Stimmen abgegeben sein, um die Entscheidung zu treffen. Den Text vortragen werde dann i c h; das heißt: die Identität der Autorin/des Autors bleibt verdeckt.

Was meinen Sie? Einverstanden?

Die vierte Aufgabe.

Novemberregen. Zwei Frauen im Café. Sie unterhalten sich. In einer Ecke fängt ein Mann von um die 35 leise zu weinen an, wirklich nur leise.

ALLGEMEINE TEXTE.

Hier stellen Sie bitte zu diskutierende Texte ein, die nicht an eine Aufgabenstellung gebunden sind.

Die dritte Aufgabe.

Eine/r spricht mit ihrem/seinem Hund.

Lebenslauf und Grabrede.

Er hat noch immer diesen Blick
er will noch immer töten
der aus dem Anbeginn der Föten
dem ungeschiedenen Schlick

sich zäh und bös herausgelöst
der langsam, durstig, niemals satt
sich aus dem Ich gerichtet hat
und uns entblößt.

So frei der alte Mann und so allein
so stolz und so erbarmungslos
blieb er erbarmungslos gemieden

und will noch immer keinen Frieden
steht an der Pforte, würgt den Raucherkloß
laut raus. Und rotzt ihn auf den Stein.

Schreiben Sie >>>> diesem Mann einen Lebenslauf (erzählen Sie knapp seine Lebensgeschichte), und schreiben Sie ihm danach die Grabrede, wie sie ein Priester halten würde (wie Sie glauben, daß er sie schriebe).

Die erste Aufgabe.

 

N A C H T F L U G.

[Bitte nicht mehr als 1800 Zeichen.]

Intro. 15. April 2008.

Herbst & Deters Fiktionäre

Hier wird eine literarische Werkstatt der Universität Heidelberg (>>>> Vorlesungsverzeichnis) angeboten, und zwar als Fortsetzung der Werkstatt von dort., die wir seit meiner Poetik-Dozentur 2007/08 auf DIE DSCHUNGEL. ANDERSWELT betrieben hatten. Anders als dort können Sie, sofern Sie als Studenten der Universität Heidelberg registriert sind, Ihre Texte als B e i t r ä ge einstellen. Nicht-Studierende der Universität Heidelberg, die an der Werkstatt teilnehmen möchten, stellen bitte ihre Texte als Kommentare je unter die gestellte Aufgabe ein.

Bitte nutzen Sie auch Ihrerseits die Kommentarfunktion, um die Texte Ihrer Kommiliton/inn/en mitzudiskutieren.

Unser erstes nicht-virtuelles Seminar findet am 18. April 2008, also am kommenden Freitag, um 13 Uhr im Palais Boisserée, Raum 133 statt. Dort können wir auch schon erste Fragen zur ersten Aufgabe, die ich gleich einstellen werde, sowie Allgemeines zum Verfahren klären, wie auch über Poetologie “als solche” sprechen.

ANH